Berichte
„Intensivkurs Baltikum 2011 -
20 Jahre Wiederherstellung der Unabhängigkeit (1991-2011)“
18.-25. September Lauenburg/Lüneburg
eingereicht von:
Kamran Musayev
(Doktorand am Institut für Philosopie, Soziologie und Recht an der Aserbaidschanischen Nationalen Wissenschaftsakademie)
Dieses Jahr feierten die baltischen Staaten zum 20. Mal die Wiederherstellung ihrer Unabhängigkeit für dessen Geschichte sie schwere Bewährungsproben bestanden und viele Schwierigkeiten im Transformationsprozess überwunden haben. Die Unabhängigkeit und die Freiheit zu bewahren ist schwieriger als sie zu gewinnen.
Die baltischen Staaten waren jedoch im Unterschied zu den ehemaligen osteuropäischen Satellitenstaaten in Europa sowohl politisch als auch ökonomisch in die Sowjetunion voll integriert. Sie konnten keine eigene Außenpolitik betreiben und hatten keine diplomatischen Vertretungen in der Welt. Das Fehlen eigener staatlicher Strukturen unterschied die baltischen Staaten von den mittelosteuropäischen Ländern im Jahre 1991. Wie alle postkommunistischen Länder standen die Balten mit dem Übergang von einer staatlich gelenkten Plan- hin zu einer Marktwirtschaft vor dem „Dilemma der Gleichzeitigkeit“ des Systemwechsels vom Autoritarismus zur Demokratie. Zusätzlich mussten Estland, Lettland und Litauen die Transformation von einer fremden Dominanz zu eigener, unabhängiger Staatlichkeit bewältigen. Beide waren dazu gezwungen aus den bisherigen von Moskau abhängigen Republikorganen, eigene staatliche Institutionen zu bilden. Diese mehrfache Transformation war umso schwieriger als die Fremdherrschaft einige für den Demokratisierungsprozess zusätzlich belastende Erbschaften hinterlassen hatte.
Innerhalb eines Jahrhunderts erkämpfen sich die baltischen Länder zweimal ihre Unabhängigkeit, so dass diese Länder mit wenigen Ausnahmen zu den erfolgreichen Siegern des Transformationsprozesses gezählt werden können. Die Entwicklungen in Etablierung von Rechtsstaatlichkeit, im Ausbau funktionierender demokratischer Strukturen und vor allem - dies macht der Transformation am meisten Schwierigkeiten - die synchrone Entwicklung und institutionalisierte Trennung von Politik und Wirtschaft, auch als das „Dilemma der Gleichzeitigkeit“ bekannt, sind nachvollziehbar. Heute sind sie Teil der westlichen Wertegemeinschaft (EU und NATO) und sind da, wo sie tatsächlich hingehören.
Anlässlich des Jubiläums kamen am 18. September 2011 Studenten und Studentinnen aus Deutschland, Finnland, Estland, Lettland, Russland und Aserbaidschan zusammen, um sich eine Woche mit dem Thema „20 Jahre Wiederherstellung der Unabhängigkeit (1991-2011) im Baltikum“ auseinanderzusetzen und um sich gegenseitig auszutauschen. Das Seminar, welches von der Deutschbaltischen Studienstiftung zusammen mit den Partnerorganisationen organisiert wurde und zu dem bedeutende Baltikum-Experten aus unterschiedlichen Bereichen und den verschiedensten Ländern als Referenten eingeladen waren, fand in Lauenburg/Lüneburg statt.
Zu Themen wie Geschichte, Politik und Gesellschaft, Recht, Wirtschaft sowie Kultur wurden Vorträgen gehalten, Eigenarbeiten geleistet und Workshops durchgeführt. Anschließend wurden offene Fragen und Probleme in einer gemeinsamen Runde eingehender diskutiert. Abends trafen sich die Teilnehmer und Teilnehmerinnen zu einer weiteren gemeinsamen Runde, um sich in gemütlicher Atmosphäre über die Beiträge ausführlicher zu unterhalten. Sowohl die inhaltliche Qualität des Programms und der Vorträge als auch die Organisation des Seminars waren mehr als überzeugend. Martin Pabst stellte als Programmleiter ein ausgesprochen vielfältiges und gelungenes Seminarprogramm zusammen. Die Beiträge einiger Referenten und Referentinnen waren so angelegt, dass das Thema zunächst in kleinen Arbeitsgruppen erarbeitet wurde und anschließend das ausgegebene Material mit wechselnden Vorgaben gemeinsam diskutiert wurde. Solch ein Vorgehen war für die Erarbeitung des Materials sehr effektiv und hat darüber hinaus die Teilnehmer in ihrer Zusammenarbeit gestärkt und ihren Meinungs- und Ideenaustausch gefördert. Die arbeitsintensiven Seminare wurden durch gemeinsame Abendprogramme aufgelockert. So haben zum Beispiel das Einüben verschiedener Folkloretänze, Spieleabende oder gemeinsame Ausflüge für Entspannung gesorgt und gleichzeitig die Teilnehmer näher zueinander geführt. Der Höhepunkt allerdings war die Teilhabe an den Deutschbaltischen Kulturtagen der Carl-Schirren-Gesellschaft in Lüneburg, wo alle Teilnehmer aufgeteilt in drei Gruppen die Ergebnisse des Seminars präsentiert und anschließend am festlichen Essen und feierlichem Ball teilgenommen haben.
Die Organisatoren haben ein ausgezeichnetes internationales Seminar veranstaltet, in dem junge Talente aus ganz Europa ihre Baltikum-Kenntnisse und -Ideen in einer netten Atmosphäre miteinander austauschen konnten und neue Freundschaften und Beziehungen geknüpft haben. Besonderen Dank schulden wir Frau Tatjana Vollers, dafür, dass sie mit voller Einsatzbereitschaft allen Teilnehmern mit Rat und Tat beiseite stand.
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INTENSIVKURS BALTIKUM
20 Jahre Wiederherstellung der Unabhängigkeit
(1991 – 2011)
Jekaterina Rodcenkova
Vom 18.-25. September 2011 fand in Lauenburg und Lüneburg Intensivkurs Baltikum mit dem Schwerpunkt 20 Jahre Wiederherstellung der Unabhängigkeit (1991 – 2011) statt. Im Laufe des Intensivkurses haben sich Studierende aus Lettland, Estland, Deutschland, Aserbaidschan, Russland mit dem Thema „20 Jahre Wiederherstellung der Unabhängigkeit“ auseinandergesetzt. Thematisch war der Kurs in vier Bereiche geteilt: Geschichte, Politik, Recht und Kultur mit wichtigen Schwerpunkten wie z.B. Chancen und Probleme kleiner Staaten, Minderheitenfrage (Bericht „Sprich meiner Sprache!“ vorbereitet von Janis Linins, Überblick über die Minderheitenpolitik „Heimatrecht und Titularnation“ von Prof. Dr. H. Simkuva), Analyse und Interpretation der historischen Ereignisse (Ende des Sozialismus in Lettland und Estland und dessen Folgen für die Bevölkerung, schweres und aktuelles Thema der Arbeitsmigration, zusammengefasst von Dr. Rolf Winkelmann). Im Laufe des Intensivkurses wurden auch die Perspektiven der baltischen Staaten in der EU besprochen, es wurde über die Möglichkeiten der zukünftigen wirtschaftlichen Kooperation zwischen Baltikum und Polen diskutiert. Dank wunderbarer Organisation des Intensivkurses von T. Vollers und M. Pabst haben wir nicht nur theoretisch gearbeitet, sondern auch praxisorientiert: Gruppenarbeit, Wokshops, Diskussionen!
Am Ende des Intensivkurses am Carl-Schirren-Tag in Lüneburg im Rahmen der „Stunde der Jugend“ wurden die Ergebnisse und die gewonnene Erkenntnisse von drei Arbeitsgruppen („Geschichte und Zeitgeschichte“, „Politik und Gesellschaft“, „Wirtschaft und Recht“) präsentiert. Die Erarbeitung von Präsentationen hat Freiraum für Kreativität gegeben. Die Gruppe „Geschichte und Zeitgeschichte“ hat es geschafft mittels Pantomime 800 Jahre der Geschichte Baltikums zu zeigen (vielleicht sollen die Historiker diese Methode statt der gewöhnlichen Chronik auch manchmal nutzen?). Die zweite Gruppe „Wirtschaft und Recht“ hat die wichtigsten wirtschaftlichen Ergebnisse der baltischen Länder in 10 Minuten zusammengefasst! Aus allen Präsentationen können die Teilnehmer des Intensivkurses bestimmt vieles lernen, weil wir die Bauer der Zukunft sind und die Situation im Baltikum verbessern können.
Es scheint so, dass das Thema der Wiederherstellung der Unabhängigkeit uns allen, vor allem den Studierenden aus Baltikum, bekannt sein (der größte Teil von uns wurde in den späten 80-er geboren und unsere Eltern sind die wahre Augenzeuge der Änderungsepoche in Sowjetunion) müsste, aber der Intensivkurs hat gezeigt, dass wir über unsere eigene Geschichte mehr wissen könnten. Meistens wird in der Schule über die Nachkriegszeit, Blütezeit Rigas und Revals in der mittelalterlichen Hanse, Herzog Jēkabs von Kurland diskutiert. Diese geschichtlich entfernten Ereignisse kennt man manchmal besser, als die vor 20 Jahren wiederhergestellte Unabhängigkeit! Der Workshop von Silke Berndsen „Vom Umweltschutz zur Volksfront“ war für mich persönlich (und ich denke auch für viele andere) eine spannende Herausforderung, sollte man dort die Perestroika, Entstehung der Volksfront, de jure/de facto Anerkennung der baltischen Staaten auf der Zeitlinie einordnen. Peinlich, aber motivierend für die Erforschung der eigenen Geschichte auch im Rahmen der anderen Seminareinheiten. Vielleicht braucht man einen solchen Denkimpuls über die Entstehung seines Landes um sich in der Zukunft vor eigenen Kindern nicht zu schämen.
Eine wichtige Zusammenfassung der Tagung ist wie folgt zu formulieren: Durch Analyse der gemeinsamen Geschichte, Kenntnisse der Entstehung der Demokratie und Wiederherstellung der Unabhängigkeit im Baltikum kann man besser die Situation in der modernen Gesellschaft verstehen. Man soll von eigenen Fehlern lernen und die Aufgabe der modernen Generation ist es, ohne Vorurteile, Diskriminierung zu leben.
Schade, dass diese ereignisreiche Woche so schnell vorbei war! Aber es freut mich, dass in diesem Jahr so viele Studierende aus fünf verschiedenen Ländern teilgenommen haben. Es ist eine wunderbare Möglichkeit für uns auch weiter Kontakt miteinander zu haben, uns gemeinsam an anderen Tagungen und Kongressen zu treffen. Das ist eine Veranstaltung die ich weiterempfehlen würde, ich hoffe, dass auch in nächsten Jahren der Intensivkurs Baltikum für andere Studierende stattfinden wird!
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Auswertung der 13 abgegebenen Feedbackbögen
(einige Teilnehmer mussten vor der Auswertung wegen der Rückflüge vorher fahren)
Wie hat Ihnen der Kongress insgesamt gefallen?
sehr gut gut ganz gut nicht so gut gar nicht
9 4 - - -
Was fanden Sie besonders gut?
Es gab vieles, was den Teilnehmern besonders gut gefallen hat. Hervorzuheben ist dabei, weil es sehr viele Teilnehmer besonders hervorgehoben haben:
• Offenheit und Freundlichkeit der Leute (keine Barrieren untereinander)
• Interessante Informationen und Fakten (man konnte sehr viel lernen)
• Die Workshops (man konnte sich untereinander austauschen)
• Tolle Referenten, Vielfalt der Referenten
• Das Rollenspiel (Estland, Litauen, Lettland, Polen – 4-ecken)
• Internationalität
• Sehr gute Organisation
• Die Wirtschaftsseminare
• Unterbringung war gut
• Ein gutes „Rundum-Paket“ für Interessierte mit viel und wenig Vorwissen
• Vortrag von Frau Dr. Berndsen
• Fast tägliches Tanztraining (optional)
• Tolles Atmosphäre, zusammen Spaß haben und lernen
• Chance, neue Leute kennen zu lernen
• Vorträge über die Volksfront und der Weg zur Unabhängigkeit
Was hat Ihnen nicht so gut gefallen?
Es gab einige Kritikpunkte, die wir beim nächsten Kongress berücksichtigen werden. Besonders erwähnenswert:
• Rundgang durch Lüneburg hat gefehlt
• Etwas mehr Wert auf die akademischen Inhalte legen
• Die Internetsituation in der Jugendherberge
• Etwas wenig Freizeit, um mit den anderen zu sprechen
• Vortrag nach dem Abendessen
• Körperliche Aktivitäten kamen zu kurz
• Durch den Umfang der Vorträge hat die Konzentration teilweise gelitten
• Etwas viel Programm
Welche Anregungen haben Sie für zukünftige Veranstaltungen?
Es gab tolle Anregungen. Hier diejenigen, die von mehreren Teilnehmern erwähnt wurden:
• Immer weitermachen und das hohe Niveau halten
• Blockseminare einbaut (pro Referent 2 Seminare zur Vertiefung)
• Mehr Obst beim Frühstück oder zwischendurch
• Thema enger fassen, damit man die einzelnen Themen intensiver bearbeiten kann
• Seminare in verschiedenen Städten mit Exkursionen, Projekten, Galeriebesuchen
• Mehr Workshops zur Vertiefung der Inhalte
Wie beurteilen Sie nachfolgende Aspekte?
1=sehr positiv, 2= positiv, 3=befriedigend, 4=eher negativ, 5=negativ
Beurteilungskriterien
Inhalte 1,3
Aufbau des Kongresses (Vorträge und Projektarbeit) 1,8
Neue eigene Erkenntnisse 1,4
Stimmung unter den Teilnehmern 1,4
Kontaktmöglichkeiten unter den Teilnehmern 1,2
Vorträge 1,5
Zusammenarbeit in den Projektgruppen 1,8
Ergebnisse der Projektgruppen 2,0
Stunde der Jugend in Lüneburg 1,5
Freizeitgestaltung (Lieder singen, Tanzen, Fest, etc.) 1,7
Eingehen auf die Wünsche der Teilnehmer 1,4
Allgemeine Organisation 1,1
Betreuung durch die Veranstalter 1,2
Unterbringung 1,8
Verhältnis: Zeit für private Gespräche / Informations- und Aktivzeiten 1,9
Haben Sie Interesse, an weiteren Veranstaltungen teilzunehmen?
Ja Nein eventuell
13 - -
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Heilika Leinus (heyly1@hotmail.com)
Datum: So 09 Okt 2011 23:05:07 CEST
Betreff: Herzlichen Dank!
Lieben Dank für das wunderschöne Intensivkurs! Er war spannend und abwechslungsreich und hat auch sehr viel Spaß gemacht. Bestimmt hat jeder etwas für sich für die Zukunft mitnehmen können, seien es denn neue Kenntnisse, neue Freunde oder vielleicht auch ein paar geschickte Tanzbewegungen, die man gern Mal wiederholen möchte. Hoffentlich wird es auch künftig ähnliche Veranstaltungen geben!:)
Name: Jekaterina (judif@inbox.lv)
Datum: Mi 05 Okt 2011 22:14:22 CEST
Betreff: Intensivkurs 2011
Hallo zusammen!
Erstmals vielen Dank an Tatjana Vollers und Martin Pabst! Ihr habt eine große Arbeit gemacht und alles wunderbar organisiert! Danke, dass im Laufe des Intensivkurses haben wir nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch gearbeitet (Workshops, Filmabend, "Mein Lied, Dein Lied" Abend).
Grüße an alle Teilnehmer des IK 2011. Hoffe, dass wir im Kontakt bleiben!
Vermisse euch alle!
Katja.
Name: Gretlin (grets05@msn.com)
Datum: Do 06 Okt 2011 18:17:38 CEST
Betreff: Intensivkurs 2011
Ich will mich nochmals für diese Möglichkeit bedanken! Tatjana und Martin haben wirklich viel Mõhe gegeben und dass konnte man gut sehen.
Die Themenauswahl war sehr breit und alle konnten etwas Neues finden. Die Referenten waren immer sehr gut vorbereitet und wussten sehr viel über ihr Themenbereich. Der Kurs war sehr anstrengend, aber man konnte trotzdem zwischen und auch am Abend nach den Vorlesungen mit anderen etwas zusammen unternehmen.Ich finde es gut, dass wir unser Wissen auch praktisch während unsere Workshops benutzen mussten.
Der Ball am Samstag war auch wirklich toll!
Ich freue mich, dass ich an sowas teilnehmen konnte und empfehle es allen!
Name: Vadim Strutsenko (vadim.strutsenko@gmail.com)
Datum: Mi 12 Okt 2011 21:08:37 CEST
Betreff: Intensivkurs Baltikum 2011
Ich habe in vielen Projekten teil genomhen, aber dieser hat mich fasziniert mit so vielen, intresanten und wiсhtige Referenten.
So viel intressantes Information in ein so kleines Zeitraum habe ich für ein sehr langes Zeit nicht bekommen.
Ich möchte ein sehr grösses Danke schöne sagen und ich hoffe dass in der Zukunft andren Jugendliche werden ein solchen Gelegenheit haben.
Danke schön für Alles !
Jelena Petrova (yelena_petrova@inbox.lv)
Datum: Sa 29 Okt 2011 20:22:05 CEST
Betreff: Intensivkurs Baltikum 2011
Ich möchte Tatjana und Martin für die hervorragende Organisation des Seminars bedanken. Ich habe viele Besonderheiten uber Deutschland erfahren und habe ich interessante Menschen kennen gelernt.Ich hoffe, dass wir sehen uns wieder.
Name: Una (unikal@inbox.lv)
Datum: Mi 05 Okt 2011 13:59:35 CEST
Betreff: IK 2011 in Lauenburg
Dies ist nun wirklich eine Veranstaltung die man weiterempfehlen kann und an der man mehrmals teilnehmen kann, ohne dass es einem langweilig wird oder die Themen erschöpft werden :)
Uni-Level, internationale Gruppe, intensive und qualitative Arbeit und viel Spass.
Liebe Grüße aus Lettland
Name: Olga Bazilevica (olga.bazilevica@gmail.com)
Datum: Di 04 Okt 2011 22:06:41 CEST
Betreff: Lauenburg 2011
Also, zuerst - vielen Dank an Tatjana und Martin, ihr wart echt toll! Ich weiß, wie viel Arbeit hinter so einem Kurs steht und kann es wirklich schätzen (bin mir sicher, es geht anderen Teilnehmern genau so). Es war schön, euch alle kennezulernen, etwas noch von eigener Geschichte zu lernen (und an manche nicht so erfreuliche Fakten der Gegenwart erinnert zu werden) und die Meinungen anderer zu hören. And do I even have to say that the ball was SO MUCH FUN (das jetzt natürlich mit dem krassesten kanadischen Akzent)?
alles gute,
o.
Name: Krista (krista.treial.001@mail.ee)
Datum: Di 04 Okt 2011 13:42:22 CEST
Betreff: Intensivkurs Baltikum 2011
Die Ziet, die wir in Lauenburg verbracht haben, war Wissens- und Erfahrungsreich. Man hatte die Möglichkeit sich Weiterzubilden und neue Kontakte zu knüpfen.
Ich möchte mich bei Tatjana und Martin für den gut organisierten Kurs bedanken.
Gruß aus Tartu
Krista
me: Georg Kirsberg (georg.kirsberg@gmail.com)
Datum: Di 04 Okt 2011 11:35:43 CEST
Betreff: Intensivkurs Lauenburg 18-25 September
Liebe Freunde und Referenten
Die Veranstaltung war sehr interessant und hat mir sehr gefallen. Sowohl die Gesellschaft und Referenten waren sehr gut. Es ist wichtig und sehr nützlich für die baltischen Länder dass solche Veranstaltungen in Deutschland statt finden. Es freut mich sehr dass es ein kleines Stückchen von Deutschland gibt das sich für Baltikum interessiert. Ich hoffe diese Zusammenarbeit geht genauso weiter.
Alles gute für alle